Warenkorb - 0,00 €

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Testimonials über den "Original Winesaver"

"Schön, dass ein kleines, schickes Gerät den Weingenuss so verlängern kann."
Silke Pfennigwerth, Weltklasseweine 
 

"Das Gerät funktioniert gut und der Wein verriecht nicht. Das Patent ist also richtig toll."
Günther Emlein
 

"Der Original WineSaver ist ein geniales Ding. Ich möchte nicht auf ihn verzichten."
Herbert Riedl
 

Gunnar Tietz, Sommelier des Jahres 2011 des Gault-Millau urteilt so:Gunnar tietz testete den Winesaver

"Ich habe den Original WineSaver® ausführlich getestet und war von den Ergebnissen sehr begeistert. Die Weißweine zeigten sich selbst nach einer Woche noch sehr stabil. Überrascht hat mich hingegen die Wirkungsweise bei den Rotweinen: mit zunehmender "Versiegelungszeit" stiegen die Qualitäten sogar noch! Gerade in der Spitzengastronomie werden sich Handling und Design des Winesavers durchsetzen – davon bin ich überzeugt. Nun können hochwertige Weine auch glasweise angeboten werden."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Weinportal "Wine in Black" urteilt so:Wine In Black testate den Winesaver

"Wir sind ganz aus dem Häuschen ob dieses neuen Produkts! Auch sind wir schon mutig vorangeschritten und haben das Produkt getestet. Es stimmt, was die Firma verspricht: Der Wein erhält sich makellos, die Aromatik wirkt nicht nennenswert verändert, nach Tagen und Wochen nicht. Auch die Anwendung ist extrem simpel,..."


Ausgezeichnet von der Gastro Vision 2011 für besonders innovative Konzepte in Gastronomie, Hotellerie und Catering.

 

 

 

 

 


Der Fachverband der unabhängigen Weinreferenten (FUW e.V.) urteilt so:
Wine In Black testate den Winesaver

Seit mehr als 6 Monaten testen 17 Weinreferenten des Fachverbands der unabhängigen Weinreferenten (FuW e.V.) den „ Original WineSaver®“. 
Nach einer Vielzahl von Anwendungen nun einige Erfahrungen aus unseren Reihen: 

 

  • Zu Beginn benötigt man ein paar Versuche zur Handhabung des Original WineSaver®. Der Patronenwechsel muß rasch und in einem Dreh erfolgen, damit das Gas nicht vorzeitig austritt. Nach dem Patronenwechsel ist der erste Stoß etwas schwer, danach ist die Anwendung jedoch kinderleicht.
     
  • Weine, die zur Beurteilung verkostet werden sollen, kann man Tage später nochmals verkosten, was machmal von Vorteil ist. Übrige Weine aus Seminaren müssen nicht mehr schnell ausgetrunken, verschenkt oder weggegossen werden. Durch die Konservierung kann man Anbrüche besser verwerten, das spart bares Geld.
     
  • Privat, vor allem bei der Bewirtung von Gästen, kann man auch mal verschiedene Weiß- und Rotweine gleichzeitig öffnen. Was nicht ausgetrunken wird, findet auch zu einem späteren Zeitpunkt noch dankbare Abnehmer.
     
  • Fazit: Seit wir Winaro testen, stehen bei den meisten Weinreferenten mehr Weine offen. Es gab mehrere Berichte, dass einzelne Flaschen sogar nach mehr als 7 Wochen im Anbruch sensorisch noch absolut in Ordnung waren. Wir sind begeistert!
     
  • Tipp: Wir können uns das Gerät auch in der Gastronomie sehr gut vorstellen. Vor allem Betriebe, die nicht ständig viel Wein verkaufen und auf Grund der raschen Oxidation auf eine ansprechende Weinauswahl an Ausschankweinen verzichteten. Mit der Wein-Versiegelung können Gastronome ihren Gästen wieder eine größere Auswahl bieten - ohne Qualitätsverlust.
     
  • Kosten: Wir haben schon einige „Wein-Saver“ gesehen. Eines der überzeugendsten Geräte in der Handhabung und auch langfristig kostengünstigste Variante bietet unserer Meinung nach Winaro. Das Gerät ist ein Präzisionsteil "Made in Germany". Eine Patrone (derzeit € 2,90 €Cent/Stück inkl. MwSt.) kann ca. 20, bei Übung bis zu 24 Flaschen schützen. Umgerechnet heißt das ca. 12,5 bis 15 Cent pro Anwendung. Das lohnt sich selbst bei günstigen Weinen. Die einmalige Anschaffung von € 59,90 für das Gerät ist etwas kostspieliger. Winaro macht jedoch einen robusten Eindruck, so dass wir von einer langen Lebensdauer ausgehen. Bei ca. 500 Anwendungen liegt die Vollkostenkalkulation, sprich inkl. Anschaffungskosten bei rund 25 Cent/Fl. - kein Thema, oder?